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Astrid Oldekop

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12.12. Plauen: Auslandsgeschäfte managen
12.12. Hamburg: Chinas Rechtssystem im Wandel

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Aktuelles vom Medienbüro Düsseldorf | Beijing

China ist der Motor der Veränderungen

Die Automobilbranche erlebt einen Jahrhundertwandel. Die Sinologie verlässt den Elfenbeinturm. Wie die neue Rolle Chinas in der Welt Unternehmen und Hochschulen in Deutschland verändert, darüber sprach Astrid Oldekop mit dem Globalhistoriker Dominic Sachsenmaier und dem Volkswagen-Manager Gerhard Prätorius. Nachzulesen bei Merton, dem Online-Magazin des Stifterverbands. Die Sinologie an der Georg-August-Universität in Göttingen hat im vergangenen Jahrzehnt einen radikalen Wandel durchlebt und steht an der Schwelle zum großen Fach. Jeder der vier Lehrstühle wurde gestiftet. 2016 hat VW 40 Prozent seiner Autos in China verkauft. Nun will man im Konzern Zukunftstechnologien, Märkte und Kooperationen in einem historisch-kulturellen Kontext verstehen und hat die Professur „Modernes China mit Schwerpunkt auf globalhistorischen Perspektiven“ in Göttingen gestiftet.

Quelle: Merton, Foto: mdb; letztes Update: 9.08.2017

Volles Haus in der Kapellstraße

Vor einem Jahr ist das Medienbüro Düsseldorf | Beijing in neue Räume in der Düsseldorfer Kapellstraße gezogen. Diesen Sommer vergrößerte sich das Team um Astrid Oldekop und Larissa Pichler (2. von links) kurzzeitig. Tianyu Song (2. von rechts) aus Liaoning machte ein dreimonatiges Praktikum. Song studiert Medienwissenschaften in Düsseldorf und untersucht in ihrer Masterarbeit das Chinabild deutscher Medien. Anna Xu (Mitte) aus Duisburg tauchte während ihres Schülerpraktikums zwei Wochen lang in den Alltag einer Medienagentur ein. Grafik-Designerin Sue Yi (rechts) aus Changsha arbeitet nur ein paar Straßen weiter im eigenen Büro und kehrte just von einer Reise mit niederländischen Designstudierenden durch China zurück.

Foto: mdb; letztes Update: 12.07.2017

Astrid Oldekop in der Handelszeitung

Die Konferenz chinesischer Ärzte der traditionellen chinesischen Medizin in Düsseldorf war Thema der Handelszeitung. Astrid Oldekop moderierte Veranstaltungen, die für deutsche Gäste geöffnet waren und führte Interviews mit traditionellen Ärzten. Darüber berichtete die chinesische Handelszeitung. Das Medium richtet sich an Chinesen in Europa und erscheint alle zwei Wochen mit einer Auflage von 20.000 Exemplaren. Es wird in Deutschland, der Schweiz, Holland, Österreich, Belgien, Luxemburg an Bahnhöfen und Flughäfen verkauft und liegt in chinesischen Reisebüros, Restaurants, Supermärkten, Vereinen und Schulen aus.

Quelle: Huashangbao, Foto: mdb; letztes Update: 11.07.2017

Strukturwandel im Nordosten

Kohleregion, Schwerindustrie, Staatskonzerne – Chinas Nordosten wird häufig negativ wahrgenommen. In einem Vortrag auf dem Düsseldorfer Campus der WHU relativierte der deutsche Generalkonsul in Shenyang, Peter Kreutzberger, diese Vorurteile und sprach vom andauernden, ergebnisoffenen Strukturwandel der Region. „Dieser wird für die Wirtschaftsentwicklung von ganz China entscheidend sein“, so Kreutzberger. Der Vortrag fand auf Einladung der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf (GDCF) statt und war zugleich Auftaktveranstaltung zur Gründung des Arbeitskreises Wirtschaft der GDCF, der von Astrid Oldekop geleitet wird. Schwerpunkte des Arbeitskreises sind Unternehmensbesuche, Expertenvorträge und Nachwuchsförderung.

Foto: Martina Henschel; letztes Update: 7.6.2017

Kräuter, Akupunktur und Pulsdiagnose

Mit acht Jahren begann seine Ausbildung mit dem Auswendiglernen von Gedichten zur Kräuterkunde. Da es in seiner Kindheit nur wenige Krankenhäuser gab, kamen die Patienten direkt zu seinem Großvater nach Hause, durch die Wohnung zog schwerer Kräuterrauch. Li Shusen (Foto 2. von rechts) ist Arzt für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in der fünften Generation und Autor eines Medizinklassikers über Pulsdiagnose. Der Großteil seiner 200 engen Schüler lebt im Ausland. Im Juni tagten Li Shusen und 120 chinesische TCM-Ärzte und Heilpraktiker in Düsseldorf. Astrid Oldekop moderierte den Teil der Tagung, der für das deutsche Publikum geöffnet war.

Foto: Ding Jiayi; letztes Update: 3.6.2017

Alltagsfotografie im neuen China

Fotografin, Zeitzeugin, Old-China-Hand – die deutsche Jüdin Eva Siao wurde 1911 in Breslau geboren, kam 1940 nach Yan’an und starb 2001 in Peking. Sie verbrachte den größten Teil ihres Lebens in China und bewahrte – trotz siebenjähriger Einzelhaft während der Kulturrevolution - ihre Liebe zu dem Land. Ihr fotografisches Werk bietet einzigartige Einblicke in den chinesischen Alltag der fünfziger Jahre (Foto). Astrid Oldekop lernte Eva Siao Anfang der 1990er Jahre in Peking kennen und führte intensive Gespräche mit ihr. In ihrem Vortrag „Meine Freundin Eva Siao“ berichtete sie davon auf Einladung von Soroptimist International im Düsseldorfer Industrieclub.

Foto: Eva Siao; letztes Update: 24.5.2017

Digitalisierungskonferenz in Potsdam

Zur Chinesisch-Deutschen Konferenz zu Digitalisierung und Industrie 4.0 haben sich Vertreter von 210 chinesischen Unternehmen mit deutschen Managern, Wissenschaftlern und Entscheidern in Potsdam ausgetauscht und bei der anschließenden Kooperationsbörse vernetzt. Astrid Oldekop (Foto) moderierte die Konferenz vor 350 Teilnehmern. Damit dürfte die Konferenz die Veranstaltung mit den meisten Chinesen gewesen sein, die jemals in Brandenburg stattgefunden hat.
Mit dabei waren Vertreter großer Unternehmen wie Midea, Sany, Rolls-Royce und Siemens. Gastgeber waren die IHK Potsdam und Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB). Wissenschaftler, Experten und Unternehmensvertreter berichteten über ihre Erfahrungen und Erfolge bei der Einführung von Digitalisierungsprozessen. Auf der chinesischen Seite sprach der renommierte Wirtschafts- und Finanzexperte Xiaobo Wu von der Shanghai Jiaotong Universität, der zugleich Leiter der größten Delegation war. Weitere Themen waren IT-Sicherheit, Virtual Reality, autonomes Fahren, Geo-Informationssysteme sowie Industrie-Design.

Chinesisch-Deutsche Konferenz zu Digitalisierung und Industrie 4.0WFBB

Foto: mdb; letztes Update: 27.4.2017 

China Business Kalender: Termine zum Herunterladen

Konferenzen, Seminare, Vorträge, Messen und Feiertage: Alle wichtigen Termine für Entscheider mit China-Geschäft zeigt der China Business Kalender vom Medienbüro Düsseldorf | Beijing. Ab sofort mit neuem Service: Mit nur einem Klick können die Termine in den eigenen Kalender exportiert werden. www.china-kalender.com
Ist Ihr China-Termin noch nicht aufgenommen? Dann melden Sie sich bei uns: kalender@mdb-consult.com.

Foto: mdb; letztes Update: 7.2.2017

Aufbruch in das Jahr des Hahns

Immer wenn ein neues Tierkreiszeichen heraufzieht, ist für Chinesen klar: Jetzt werden die Karten neu gemischt. Am Ende des Affen-Jahres stellte US-Präsident Trump  vermeintliche China-Gewissheiten in Frage, während sich Chinas Staatspräsident Xi in Davos als Verteidiger der Weltwirtschaft positionierte. Chinas Staatsrat versprach ausländischen Firmen besseren Marktzugang, doch diese reagierten skeptisch. Das Jahr des eleganten Feuer-Hahns bringt Umbrüche, Umdenken und neue Chancen.
Das Medienbüro Düsseldorf | Beijing wünscht ein chancenreiches, glückliches und erfolgreiches neues Jahr!

Foto: mdb/Yi Shu; letztes Update: 27.1.2017

Mit China in das Jahr des Hahns

Zur Feier seines zehnjährigen Jubiläums und des chinesischen Frühlingsfestes hat das Konfuzius-Institut Düsseldorf ein ungewöhnliches Format gewählt: Pecha Kucha-Vorträge und ein Konzert auf der chinesischen Langhalslaute Ruan. Astrid Oldekop führte die 450 deutschen und chinesischen Gäste durch ein abwechslungsreiches Programm im Henkel-Saal in der Düsseldorfer Altstadt. Motto des ersten Teils war 和 - die Harmonie. Gemeint war der gelungene Kulturaustausch zwischen Deutschen und Chinesen. Vier Pecha Kucha-Vorträge wurden umrahmt von Tanz, Gedichten, Musik und einer Teezeremonie. Den zweiten Teil, der unter dem Zeichen 道 - Dao - stand, gestaltete der eigens aus Beijing angereiste Ruan-Virtuose Feng Mantian mit einer Improvisation „Über den Ton hinaus". Feng Mantian verbindet wie kein anderer chinesischer Musiker Tradition und Moderne.

Foto: mdb; letztes Update: 22.1.2017

Gemeinsam ins Zeitalter der Industrie 4.0

Vertrauen, Offenheit, Win-Win-Situationen und eine historische Chance – beim ersten „Deutsch-chinesischen Symposium zur intelligenten Fertigung und Vernetzung der Produktionsprozesse“ beschrieben Politiker, Unternehmensvertreter und Wissenschaftler die Zusammenarbeit in Superlativen. Deutsche und Chinesen wollen beim Thema Industrie 4.0 eng zusammen arbeiten. Sowohl Unternehmenskooperationen als auch gemeinsame Forschungsprojekte werden künftig besonders gefördert. Das ist das Ergebnis, des Symposiums, an dem Vertreter von BMWi, BMBF, MIIT und MOST teilnahmen. Astrid Oldekop moderierte die Auftaktveranstaltung in der Berliner BMWi-Aula. Unter den Rednern und Gesprächspartnern: BMWi-Staatssekretär Matthias Machnig, BMBF-Staatssekretär Dr. Georg Schütte, Botschafter Shi Mingde, MIIT-Vizeminister Prof. Huai Jinpeng (Foto), Dr. Markus Kerber (BDI), Dr. Eberhard Veit (Plattform Industrie 4.0), Dr. Herman Rodler (Kathrein Werke), Dr. Werner Struth, (Robert Bosch),
Chen Lucheng (Haier Group),
Wei Yiyin (CASIC), Lei Yi (CAXA Technology), Dr. Norbert Gaus (Siemens), Prof. Ouyang Jinsong (Instrumentation Technology & Economy Institute), Prof. Reiner Anderl (acatech), Prof. Jürgen Fleischer (KIT), Prof. Xu Aidong, (Shenyang Institute of Automation),
Yin Libo (Electronic Technology Information Research Institute) sowie Yin Jun (MOST).

Foto: BMWi/Mertens; letztes Update: 29.11.2016

 

Erster Messeauftritt in eigener Sache

Groß war der Andrang am Stand des Medienbüros Düsseldorf | Beijing auf den Sinojobs Career Days in Düsseldorf. Mit dem China Business Forum Newsletter und Deutschlands China-Kalender liefert das Team um Astrid Oldekop wertvolle Informationsquellen für die knapp 1000 chinesischen und deutschen Absolventen und Young Professionals auf der Jobmesse. Im Vortragsprogramm sprach Astrid Oldekop über das Geheimnis erfolgreicher chinesischer Karrieren in deutschen Unternehmen. Dabei griff sie auf Hunderte von Interviews zurück, die sie für diverse Medien mit dieser Zielgruppe geführt hat und zitierte die Leuchttürme: EY-Partnerin Yi Sun, Ex-Evonik-Vorstand Dahai Yu, der ehemalige Lanxess-Personalchef Zhengrong Liu, ZF Friedrichshafen-Aufsichtsrätin Weidong Xu sowie die Grafikdesignerin Yang Liu. „Ich war beeindruckt von der großen Anzahl hervorragend Deutsch sprechender chinesischer Besucher“, sagte Medienbüro Düsseldorf | Beijing-Assistentin Larissa Pichler (Foto rechts). „Auch die Anzahl der Deutschen mit guten Chinesisch-Kenntnissen war erstaunlich groß.“

Sinojobs Career Days 2016

Foto: mdb; letztes Update: 9.11.2016

 

Transcultural Leadership Summit

Was gute Führung in einer globalisierten Welt heißt, was Europäer und Chinesen in Sachen Management voneinander lernen können, diskutierten CEOs, Professoren mit Studierenden der Zeppelin Universität (ZU) beim „Transcultural Leadership Summit 2016“.
Astrid Oldekop führte an beiden Tagen durch das Programm, moderierte Podiumsdiskussionen, machte Interviews und achtete darauf, dass die CEOs die ihre Best und Worst-Case Szenarien bei ihren Company-Pitches vorstellten, ihre acht-Minuten-Timeline einhielten.
Mit dabei (Foto der Podiumsdiskussion, von links): ZU-Professor Joseph Wieland, Rolls Royce Power Systems-CFO Markus Wassenberg, ZU-Student Tim Schleicher, Ex-Evonik-Vorstand Dr. Dahai Yu  sowie Adolf Kloke-Lesch vom Sustainable Solutions Network. Außerdem: Putzmeister-CFO Dr. Renate Neumann-Schäfer, ZF Friedrichshafen-CEO Dr. Stefan Sommer, Club-of-Rome-Mitglied Prof. Franz-Josef Radermacher, Wagner-CEO Dr. Bruno Niemeyer, Beijing Institute of Technology-Professorin Rong Pei und viele andere. 

Transcultural Leadership Summit

Fotos: Maurice Schönen; letztes Update: 15.10.2016

 

Werben um chinesische Startups

Im Oktober startet mit dem digitalen Hub Düsseldorf/Rheinland ein Projekt, das Startups, Mittelstand und Industrie bei digitalen Themen vernetzt. NRW fördert gemeinsam mit den Kommunen und Unternehmen insgesamt sechs Digital Hubs. Eine Chance auch für chinesische Konzerne und Startups, waren sich die Teilnehmer des Forums „Standortcheck NRW – digitale Projekte“ einig. Astrid Oldekop leitete die Diskussion mit Uwe Kerkmann, Chef der Wirtschaftsförderung Düsseldorf, Petra Wassner von NRW.Invest, Torsten Küpper von Huawei und Keming Du vom Lasertechnologie-Unternehmen Edgewave in Würselen. Der chinesische Gründer hat an der RWTH studiert und am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik in Aachen gearbeitet bevor er Edgewave gründete. „Die Universitäten sind ein wichtiger Pluspunkt für den Standort“, sagte Du. „Zurzeit studieren 8.000 Chinesen in NRW. Das sind potentielle Arbeitskräfte und Brückenbauer zwischen den beiden Ländern.“

Foto: RP/Endermann; letztes Update: 16.9.2016

Bildung als Standortfaktor

„Bildung wird in China hochgeschätzt“, konstatierte Dongsheng Han, Leiter der Bildungsabteilung im chinesischen Generalkonsulat Düsseldorf beim RP-China-Kongress. Deshalb werden Schulangebote für Kinder chinesischer Expats zum wichtigen Standortfaktor. Bei der Diskussion „Kulturimport: Chinesische Bildungseinrichtungen in NRW“ diskutierte Astrid Oldekop mit Vertretern des Generalkonsulats, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Konfuzius-Instituts und chinesischer Wochenend-Schulen über Möglichkeiten und Visionen für chinesische Bildungseinrichtungen in NRW. Zugleich erinnerte BMBF-Vertreter Lothar Mennicken daran, dass sein Ministerium die China-Kompetenz an Deutschlands Hochschulen stärken will. Obwohl Düsseldorf wirtschaftliches China-Zentrum sei, biete kein Gymnasium am Ort Chinesisch als Abiturfach an, bedauerte Cord Eberspächer, Direktor des Konfuzius-Instituts Düsseldorf und lobte die Initiative der chinesischen Schule Bonn, die versucht, an chinesischen Wochenendschulen erbrachte Leistungen ins deutsche Schulsystem zu integrieren.

Foto: RP/Endermann; letztes Update: 16.9.2016

Private Equity aus China sucht europäische Fonds

„Chinesische Investoren sind einfallsreich und ungeduldig“, sagte Yi Sun, Partnerin bei EY auf der China-Konferenz der Rheinischen Post über das Rekordjahr chinesischer Investitionen in Deutschland und Europa. Chinesische Investoren in Europa stellten sich breiter auf und suchen nach neuen Branchen. „Wir beobachten, dass sich chinesisches Private Equity für europäische Fonds interessiert.“ Yi Sun war Teilnehmerin des Panels „Investitionen und M&A“, das Astrid Oldekop moderierte. „NRW ist der heißeste Standort für chinesische Investoren“, ergänzte Toni Cheng vom Leuchtmittelherstellers Sengled, dessen Europazentrale in Düsseldorf beheimatet ist. In NRW sind heute über 900 chinesische Firmen zuhause, allein 2016 kamen 62 neue Firmen. NRW.Invest-Chefin Petra Wassner erwartet in den nächsten Jahren ein steigendes Interesse: „Das reicht von der klassischen Ansiedlung, über M&A bis hin zu Venture Capital aus China.“

Foto: EY; letztes Update: 15.9.2016

Rheinische Post-Kongress: China trifft NRW 2016

Über 50 deutsche und chinesische Experten aus Wirtschaft und Politik sprachen beim zweiten China-Kongress der Rheinischen Post über Chinas Zukunft, Europas neue China-Strategie, Digitalisierung, Seidenstraße, Investitionen, Bildung und Gesundheit. Astrid Oldekop übernahm an beiden Tagen im Düsseldorfer Van der Valk-Hotel die deutsch-chinesische Moderation.

Infos

Foto: RP/Endermann; letztes Update: 15.9.2016

Die weibliche Seite der Universität

Die „Heine-Frauen“ der Heinrich-Heine-Universität feiern Jubiläum. Zum fünften Mal gibt die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte den Sammelband „Meine Heine-Frau“ heraus. Seit 2012 hat Astrid Oldekop für das ambitionierte Projekt die Interviews mit den Nominierten geführt und über 40 Porträts zusammengestellt. Das Ergebnis zeichnet ein einzigartiges Bild der weiblichen Seite der HHU.

Die Heine-Frauen 2016 sind Professorinnen, Verwaltungsmitarbeiterinnen, Doktorandinnen, die sich um die Flüchtlinge in der Erstunterkunft auf dem Campus gekümmert haben oder eine Studentin, die Verantwortung in Ausschüssen übernimmt. Sie kommen aus allen Fakultäten, aus allen Altersgruppen – die Jüngste ist 24, die Älteste 73 Jahre alt. Unter ihnen sind Singles, Mütter und Großmütter.

Die Porträts zeigen auch, dass sich die weibliche Sicht auf die Probleme an der Universität verschoben hat: Bisher war die schwierige Kinderbetreuung das vorherrschende Thema, heute sind es die befristeten Verträge, vor allem im akademischen Mittelbau.

Infos

Fotos: Hanne Horn; letztes Update: 14.7.2016

Fünf Jahre Medienbüro Düsseldorf | Beijing

Wir feiern unser fünfjähriges Jubiläum mit einem Standortwechsel: Wir bleiben am Düsseldorfer Hofgarten und ziehen in die neuen Räume in der Kapellstraße 6. 2010 hat Astrid Oldekop die Gründung in Beijing vorbereitet. Zurück in Düsseldorf eröffnete sie 2011 das Medienbüro Düsseldorf | Beijing mit den drei Geschäftsfeldern  Redaktion, Moderation, Beratung. Unser erste Domizil war die Jägerhofstraße am grünen Hofgarten, zwischen Finanzministerium und Goethe-Museum, in direkter Nachbarschaft zur Werbeagentur NiehausKnüwer, die unsere CI entwickelt hat und uns noch immer betreut. Es entstand ein dynamisches Netzwerk aus China-Kennern, Medienexperten und Beratern. Heute zählen Medien, Unternehmen, Hochschulen, Städte und Länder zu unseren Kunden. Wir schreiben, moderieren, beraten und organisieren Konferenzen. So vielfältig unsere Arbeit auch ist - sie bleibt doch immer unserem Claim treu: „Wir helfen Ihnen, China zu verstehen, damit Sie in China verstanden werden.“

Grafik: NiehausKnüwer für mdb; letztes Update 1.7.2016

ShortSeaShipping Days in Lübeck

Die 2. ShortSeaShipping Days in Lübeck standen unter dem Motto „From Road to Sea - der Kurzstreckenseeverkehr, ein starker Partner der Logistikkette“. Astrid Oldekop führte durch das zweitägige Programm. Mit dabei: der maritime Koordinator der Bundesregierung Uwe Beckmeyer, Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer sowie 400 Gäste aus der maritimen und verladenden Wirtschaft.

Über „die richtigen Rahmenbedingungen für einen intelligenten Verkehrsträgermix“, diskutierten Reinhard Klingen vom Bundesverkehrsministerium, Daniel Hosseus vom Zentralverband deutscher Seehafenbetriebe, Dierk Faust von der Vereinigung Lübecker Schiffsmakler, Holger Seifart von K+S Transport sowie Willem van der Schalk vom Deutschen Speditions- und Logistikverband.

Über neue Formen des Marketings sprach Astrid Oldekop zum Abschluss mit Inke Onnen-Lübben von Seaports of Niedersachsen, Reinhard Pfeiffer von 3F Kommunikation, Stefan Kunze von Hafen Hamburg Marketing, Uwe Bakosch von Finnlines Deutschland sowie Markus Nölke vom ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Centers.

 ShortSeaShipping Days

Foto: Guido Kollmeier; letztes Update: 23.6.2016

4. Düsseldorfer China Dialog: Digitalisierung

Die Digitalisierung verändert Lebens- und Arbeitswelten – in Deutschland und in China. Deshalb stand der vierte „Düsseldorfer China Dialog“ unter dem Motto „Digitalisierung in Deutschland und in China“. 

Das Medienbüro Düsseldorf | Beijing hat die hochkarätige deutsch-chinesische Wirtschaftskonferenz im Auftrag des China-Kompetenzzentrums Düsseldorf organisiert. Astrid Oldekop moderierte den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Entscheidern auf Deutsch und Chinesisch. 

Was die Digitalisierung für Länder, Städte und die Wirtschaft bedeutet, ob die Chancen oder Herausforderungen überwiegen, was die Entwicklungen für die Arbeitsplätze zu bedeuten hat, wie der Kuka-Midea-Deal zu bewerten ist, darüber diskutierten der chinesische Generalkonsul Feng Haiyang, der Präsident der IHK zu Düsseldorf Prof. Ulrich Lehner, der Leiter der Wirtschaftsförderung Uwe Kerkmann  sowie der Vorstandsvorsitzende der Digitalen Stadt Düsseldorf Stephan Schneider. „Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen stellt bestehende Geschäftsmodelle infrage und verändert bekannte Wertschöpfungsmuster“, resümierte Ulrich Lehner. 

Nach einem Impulsvortrag von Dr. Rüdiger Strack We.Tel) ging es in der zweiten Diskussionsrunde um Zukunftsvisionen und Beispiele aus der Praxis. Es diskutierten: Betty Cui (ZTE), Bernd Gross (Cumulocity), Lili Jia (Weyto), Dr. Roland Nolte (VDMA NRW) sowie Rong Xiang (Huawei Technologies).

4. Düsseldorfer China Dialog

Foto: Jörg Hemmen; letztes Update: 7.6.2016

Mit WHU und CIO Magazin in China

Hongkong, Shenzhen und Shanghai standen auf dem Reiseplan von über 20 IT-Entscheidern, die das China-Modul des Leadership Excellence Program von CIO-Magazin und WHU Otto Beisheim School of Management absolvierten. Astrid Oldekop war an der Konzeption des Moduls beteiligt, begleitete die Gruppe als China-Consultant, gab interkulturelle Trainings und brachte die ITler mit Unternehmensvertretern und Old-Chinahands zusammen.
„Von der Pflicht zur Kür“, titelt das CIO-Magazin über die Reise. Denn im Reich der Mitte kommt meist alles anders als geplant. Aber mit China planen muss jeder, der global agieren will.
In Shenzhen standen der weltgrößte Elektronikmarkt Huaqiangbei, der Besuch in einem Maker Space sowie des Drohnen-Weltmarktführer DJI auf dem Programm. In Shanghai ging es bei Henkel um HR-Themen. Bei Haribo berichteten Managing Director Wolfgang Kohl und Marketing Director Andreas Tank vom Fruchtgummimarkt in China. Bei Lohmann & Rauscher drehte sich das Gespräch um die richtigen Schritte in den chinesischen Markt. Zum Dinner kamen Doris Rathgeber (Body and Soul Kliniken) und WHU-Alumnus Ekkehard Rathgeber. Zum Abschluss gab es eine Diskussion mit Clas Neumann von Global SAP Labs Network, Stefan Gilch von Bystronic und AHK-Vertreter Christoph Angerbauer. „Für mich ist China nicht mehr die verlängerte Werkbank der Welt, sondern ein innovatives Land auf dem Niveau der westlichen Welt“, resümierte Programm-Teilnehmer Simon Blankenstein von RWE. „In China gilt nicht 'think big' sondern 'think giant'“, fasste Carsten Priebs von DB Netz seine Eindrücke zusammen. „Mir ist hier klar geworden: Wir in Europa müssen uns nicht bewegen, wir müssen uns bewegen wollen.“

Der ganze Artikel hier

CIO Leadership Excellence Program

Foto: CIO Magazin; letztes Update: 27.5.2016

Vom Konkurrenten zum Trendsetter

Da China stetig in Forschung und Entwicklung investiert, werde das Land bei Innovationen in zehn bis 15 Jahren eine Führungsposition einnehmen, gerade im Bereich IT, stellte Clas Neumann, Leiter der SAP-Labs bei der Abschlussrunde des CIO-Programms in Shanghai fest, die von Astrid Oldekop moderiert wurde (Foto). Neumann erwartet, dass Unternehmen, die zurzeit in China Konkurrenten seien, in ein paar Jahren als Mitbewerber in Deutschland auftreten. „Wir sollten China daher sehr genau beobachten“, appellierte der SAP-Vertreter.
Beim E-Commerce und bei elektronischen Bezahlsystemen sei China bereits weltweit führend und Deutschland habe deutlichen Nachholbedarf. Inzwischen werde es sogar immer schwieriger, bestimmte Führungspositionen mit Personal aus China zu besetzen, berichtete Neumann. „Wir greifen deshalb verstärkt auf den globalen Arbeitsmarkt zurück.“ SAP hat 6.000 Mitarbeiter in China, das sind rund acht Prozent der weltweiten SAPler. Mit Neumann diskutierten Stefan Gilch, China-Präsident des Schweizer Werkzeugmaschinenherstellers Bystronic sowie AHK-Vertreter Christoph Angerbauer (Foto).

Foto: CIO, WHU/Keck, Funk; letztes Update: 27.5.2016

Shenzhen 2016: Schneller, höher, weiter

Huaqiangbei in Shenzhen ist mit 40.000 Shops der weltweit größte Elektronikmarkt. „Mit Einzelbestellungen kommt man hier nicht weit“, erklärte Alex Murawski, der deutsche Gründer von Noa Labs über die bescheiden wirkenden Theken. „Hier wird in Hundertausender-Stückzahl bestellt.“ Murawski hat in der boomenden Metropole im Perlfluss-Delta das Unternehmen Noa Labs gegründet, das Ideen zur Marktreife bringt. „Als Startup muss man global denken, sonst tut es die Konkurrenz“, sagt Murawski. Mit dem Noa Labs-Team führte Murawski die Teilnehmer des CIO Excellence Leadership Program durch den Elektronik-Markt und den Maker Space SEG Maker+. Nach dem Mittagessen im rotierenden Restaurant mit Blick auf die „schnellst wachsende Metropole der Menschheit“ (Murawski) ging es weiter zu DJI. Marketing-Managerin Tingting He erzählte in exzellentem Deutsch von der zehnjährigen Geschichte des Drohnenherstellers, der heute 70 Prozent Weltmarktanteil an kommerziellen Drohnen hat.

Das NOA Labs Programm in Shenzhen finden Sie hier

Foto: mdb; letztes Update: 25.5.2016

Leben und Arbeiten in Hongkong

Wie sich Hongkong in den kommenden Jahren verändern wird, was der West Kowloon Cultural District für die Stadt bedeutet, wie das Lebensgefühl in der ehemaligen Kronkolonie ist und wo die interessantesten Orte sind, zeigte die mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Bloggerin Vivienne Chow (Foto) den Teilnehmern des CIO Leadership Excellence Program bei der "Hongkong Cultural Tour“. Vor der Tour hatten sich die mehr als 20 CIOs beim China-Training von Astrid Oldekop mit Chinas Sprache, Denken, Geschäftskultur und Business Etikette auseinandergesetzt. 

Vivienne Chow

Foto: mdb; letztes Update: 23.5.16

Besuch bei Huawei in Shenzhen

Auf dem Huawei-Campus in Shenzhen zeigen zwei Ausstellungen aktuelle Technik und konkrete Zukunftsprojekte: Digitalisierung, IoT, Cloud sowie Technologien für das 4.5G Netz auf dem Weg zu 5G. Die Fahrt mit Carsten Senz und April Zhang (Foto) über den grünen Campus im strömenden Regen beeindruckt durch Größe und Internationalität. Huawei-Gründer Ren Zhengfei hat ein exquisites Restaurant in eine alten Lokomotive bauen lassen, eine Reminiszenz an den Film „Zhou Yu’s train“, die Köche sind in Frankreich ausgebildet.
„Nach der Zeit, in der die Menschen sich vorwiegend mit technischer Machbarkeit beschäftigt haben, kommt eine Zeit, in der die Geisteswissenschaften Aufwind bekommen und wir überlegen müssen, wie wir mit den Technologien umgehen“, sagt der Mitarbeiter, der durch die Ausstellung führt. Auf der CES Asia Konferenz zeichnet der für Mobiltelefone zuständige Huawei-Präsident Kevin Ho ein konkretes Zukunftsbild, das nach Science Fiction klingt: 2035 könnten Hunger und Armut keine Probleme mehr sein. Ho spricht von einer Zukunft, in der Kinder mit verstorbenen Familienmitgliedern über Apps wie WeChat sprechen und Technologien die Grenzen des Körpers überwinden könnten.

Foto: Huawei; letztes Update: 21.5.2016

China Business Forum Newsletter künftig aus Düsseldorf

Das China Business Forum ist umgezogen - in die China-Hochburg Nordrhein-Westfalen. Künftig präsentiert das Medienbüro Düsseldorf | Beijing den Newsletter. Auch im neuen Look bleiben Anspruch und Zielgruppe dieselben: Der Newsletter informiert Wirtschaftstreibende aus den deutschsprachigen Ländern über Trends und News für das China-Geschäft. Die Rubrik „Must read“ stellt interessante China-Bücher, Webseiten und Blogs vor.

Verantwortlich für den Inhalt zeichnet Astrid Oldekop, Wirtschaftsjournalistin und erfahrene China-Expertin aus Düsseldorf. Hans Gasser, Gründer und Herausgeber des China Business Forum, verantwortet Kooperationen und Partnerschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Als neuen Partner des CBF konnte NRW.INVEST gewonnen werden, die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die Deutschlands bevölkerungsreichstes Bundesland erfolgreich in China vermarktet.

Hier geht's zum Newsletter

Foto: mdb; letztes Update 13.5.2016

Deutschlands China-Termine auf einen Blick

Mit „Deutschlands China-Kalender“ startet das Medienbüro Düsseldorf | Beijing ab sofort ein wichtiges Informationsangebot für alle, die mit und in China Geschäfte machen.
Bisher informieren in Deutschland lediglich einzelne Verbände und Interessengruppen über ihre Angebote. 
Der neue China-Kalender vom Medienbüro Düsseldorf | Beijing bietet erstmals einen Überblick über sämtliche China-Veranstaltungen in Deutschland: Konferenzen, Messen, Events und Infoveranstaltungen. 
Ist Ihr China-Termin noch nicht aufgenommen? Dann melden Sie sich bei uns: kalender@mdb-consult.com.
Und hier geht's zum China-Kalender
Foto: mdb; letztes Update 22.4.2016

Honorarprofessur für Minister Wan Gang

Die TU Clausthal hat ihren berühmtesten Alumnus, den chinesischen Minister für Wissenschaft und Technologie, Wan Gang, zum Honorarprofessor bestellt. Astrid Oldekop moderierte den Festakt, der von einer sehr persönlichen Atmosphäre geprägt war. „Ich fühle mich sehr geehrt, an meiner ,Mutterschule’ zum Honorarprofessor bestellt worden zu sein“, freute sich Wan Gang. „Die Fähigkeit und die Arbeitsweise, Innovationen hervorzubringen, habe ich in Clausthal erhalten“, würdigte der Automobil-Ingenieur das Studium im Oberharz. Um „Deutsch-Chinesische Kooperationen“ ging es in der anschließenden Podiumsdiskussion mit BMBF-Staatssekretär Dr. Georg Schütte, dem chinesischen Gesandten Botschaftsrat Prof. Dong Qi, Niedersachsens Finanzminister Peter-Jürgen Schneider sowie Prof. Thomas Hanschke, dem Präsidenten der TU Clausthal. Wan Gangs Tochter Jieni, die in München Klavier studiert, spielte Mozart, Brahms und eine chinesische Volksweise.
Wan Gang ist nicht der einzige in China bekannte Alumnus der kleinen Hochschule im Oberharz: Heute leiten zehn chinesische Absolventen in ihrer Heimat Hochschulen, 20 haben führende Positionen in Verbänden oder Unternehmen inne. Zurzeit sind 500 Chinesen unter den 5.000 Studierenden in Clausthal. Künftig will Wan Gang mehr Deutsche für ein Studium in der Volksrepublik begeistern.
Foto: TU Clausthal; letztes Update: 10.4.2016

Business Vogue: 5 Fragen an Astrid Oldekop

Welchen Schwierigkeiten Europäer im Umgang mit Chinesen begegnen, wer China-Trainings nachfragt und wie sie auf die Idee für das Medienbüro Düsseldorf | Beijing kam, verrät Astrid Oldekop der aktuellen Business Vogue. Ihr Claim: „Wir helfen Ihnen, China zu verstehen, damit Sie in China verstanden werden.“

Das ganze Interview gibt es hier.

Foto: Business Vogue; letztes Update: 5.4.2016

Das Jahr des Affen beginnt

Große Frühlingsfest-Gala im Savoy-Theater Düsseldorf: Astrid Oldekop und Ding Jiayi moderieren. Das Haus ist voll. Auf die Bühne kommen 80 Künstler: Tänzer, Musiker, Kungfu-Kämpfer, Musikbands. Astrid macht im Ballkleid Taichi und zeigt den „zurückweichenden Affen“, Ding singt aus dem Phantom der Oper. Der Affe Lele zieht die Preise der großen Tombola. 
2.800 Chinesen leben nun in Düsseldorf, sagt Bürgermeister Friedrich Conzen. 2015 wurde das chinesische Generalkonsulat in Düsseldorf eröffnet, erzählt die Vize-Generalkonsulin Tao Lili. Dr. Cord Eberspächer und Deng Xiaojing vom Konfuzius-Institut Düsseldorf freuen sich über stetig steigendes Interesse. Dieter Boening berichtet, dass die Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf (GDCF) 40jähriges Jubiläum feiert und Wang Yaozhen freut sich über die vielen Mitglieder des Vereins der chinesischen Wissenschaftler und Studenten in Düsseldorf.
金猴吉祥! 金猴如意!多拿红包!各个猴赛雷!Alles Gute im Jahr des Affen!

Foto: VCWS; letztes Update: 5.2.2016

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