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Astrid Oldekop

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Newsletter 12.2017

China News
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Aktueller Newsletter

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor 50 Tagen wurde das Xi-Jinping-Denken in Chinas Verfassung aufgenommen und dadurch auf eine Stufe mit Maos und Dengs Theorien gestellt. In ganz China feiern omnipräsente rote Spruchbänder den Anbruch der neuen Ära. Noch ist unklar, was diese für westliche Unternehmen bedeutet. Klar ist aber, Chinas politischer Einfluss auf die Privatwirtschaft wird stärker, die Partei will in den Unternehmen mitentscheiden.
Zwei HR-Trends haben wir im Herbst beobachtet: Rein chinesische Unternehmen umwerben chinesische Absolventen deutscher Hochschulen auf Jobmessen in Düsseldorf und München mit attraktiven Rückkehrer-Programmen. Neues auch beim Thema Executive Education: Weil Chinas eMBA-Studierende nun denselben Eingangstest machen müssen wie Vollzeit-MBAler, ist ihre Zahl um 75 Prozent eingebrochen.
Nach wie vor gilt: HR bleibt das wichtigste Thema für China-Erfolg. Und: Zum chinesischen Markt gibt es keine Alternative.
Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2018!

Ihre Astrid Oldekop

 

AO

Astrid Oldekop
Chefredakteurin
China Business Forum
cbf@mdb-consult.com

China News

Tesla will ohne Partner in Shanghai produzieren

Tesla

Der E-Mobil-Hersteller Tesla baut seine erste Fabrik außerhalb der USA. Es könnte die erste hundertprozentige Produktionsstätte eines ausländischen Autoherstellers in China werden – ohne Joint-Venture-Partner. Nach Angaben von Tesla-Gründer Elon Musk will man in drei Jahren mit der Produktion beginnen. Die Fabrik wird laut New York Times in einer Freihandelszone in Shanghai liegen. Die bittere Pille: Da das Unternehmen in einer Freihandelszone angesiedelt wäre, müsste Tesla 25 Prozent Importsteuer zahlen. 2016 hat Tesla seinen Umsatz in China auf über eine Milliarde Dollar verdreifacht. Eine eigene Produktion in Shanghai dürfte dem US-Autobauer weiter Auftrieb geben. „Tesla will seine Technologie vor Zugriffen schützen und nimmt dafür höhere Steuern in Kauf“, schreibt Handelsblatt-Autor Frank Sieren und folgert: „In einem Land, in dem dutzende lokale Elektro-Start-ups daran arbeiten, Tesla mit eigenen Fahrzeugen das Wasser abzugraben, ist das einen Versuch wert.“

Quellen: NYTimes, Fortune, Handelsblatt, ZDF, Foto: Tesla

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China News

Pipelines aus Bambus

Bambus

In China soll Bambus künftig zum Bau von Pipelines eingesetzt werden. Der schnell nachwachsende Rohstoff schont die Umwelt, spart Geld und ist reichlich vorhanden, berichtet das Handelsblatt und zitiert damit die Online-Seite Yicai Global.
Peking hat Verbundrohre aus gewickeltem Bambus zur wichtigsten kohlenstoffarmen Technologie des Landes erklärt. In China gibt es sechs Millionen Hektar Bambus-Wald. Die Forstverwaltung Chinas plant, bis 2020 rund 500 Großanlagen für gewickeltes Bambusmaterial aufzubauen. Dort sollen jährlich zehn Millionen Tonnen produziert und rund 30 Milliarden Dollar eingenommen werden.
Die Idee für die Bambus-Pipelines stammt vom Bambus-Pionier Ye Ling, CEO von Xinzhou Bamboo und Leiter des Engineering Research Center for Bamboo Winding Composites, das zur staatlichen Forstverwaltung Chinas gehört. Bambus kann durch Wickeln und Weben leicht verarbeitet werden. Bambus-Verbundrohre mit Harzkleber sind feuerfest, wasserfest und sogar erdbebensicher. Sie haben eine gute elektrische Isolierung und Wärmedämmung, sind korrosionsresistent, können großem Druck standhalten und sind umweltfreundlich.

Quellen: Handelsblatt, Yicai Global, Foto: mdb

 

China News

Premiumstandort für chinesische Investoren

NRWInvest

1.100 Unternehmen aus Greater China haben ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen. Damit ist das Land führender deutscher Standort für chinesische Investitionen. Vor 20 Jahren eröffnete NRW seine erste China-Repräsentanz in Nanjing in Jiangsu. Zehn Jahre später folgte die Eröffnung der Vertretung in Shanghai. Bei der Jubiläumsfeier in Düsseldorf verlieh die Provinz Jiangsu die „Auszeichnung für einen herausragenden Beitrag in der internationalen Zusammenarbeit“ an NRW.INVEST-Geschäftsführerin Petra Wassner (Foto rechts). „NRW bietet optimale Standortbedingungen für die chinesische Wirtschaft, besonders im Bereich Logistik sowie Forschung und Entwicklung“, sagte Petra Wassner. „Aufgrund der hohen Standortqualität und der Verbindung über Belt & Road sind wir Premiumstandort für chinesische Unternehmen geworden.“ Zwischen NRW-Hochschulen und China bestehen 270 Kooperationen. „Chinesische Unternehmen, die forschen und entwickeln wollen, finden hier beste Voraussetzungen“, bekräftigte NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (Foto Mitte). 
Als erstes Unternehmen aus Jiangsu investierte der Automobilzulieferer Jiangnan Mould & Plastic Technology 1998 in Düsseldorf. Später folgten weitere Unternehmen aus der Provinz Jiangsu sowie Shanghai und den angrenzenden Provinzen wie Xuzhou Construction Machinery Group (XCMG), Nanjing High Accurate Drive Equipment Manufacturing (NGC), Donghua, Shanggong Shenbei, Sengled und Winsun.
NRW.INVEST verfügt heute über fünf Auslandsbüros in China: Beijing, Guangzhou, Nanjing, Shanghai und Chengdu. Diese beraten chinesische Unternehmen unter anderem zu Märkten, Ansiedlungsverfahren, Steuern und Arbeitsrecht in Deutschland und Europa. 

Quelle und Foto: NRW.Invest

China News

Seidenstraße: ICBC kommt nach Wien

ICBC

Chinas größte Bank, die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC), eröffnet ihr Headquarter für Zentral- und Osteuropa sowie die nordischen Länder in Wien, berichtet der österreichische Kurier. Die Bank richtet sich an große und mittelgroße Geschäftskunden und gehört zu den größten Finanzierungspartnern der Seidenstraßen-Initiative. Bisher ist Österreich allerdings nicht an die Seidenstraße angebunden. Das könne nur gelingen, wenn die Breitspur-Eisenbahn vom slowakischen Kosice bis nach Österreich verlängert werde: „Die Anbindung an die Seidenstraße mittels Breitspureisenbahn muss für die Politik Top-Priorität bekommen. Wir können es uns nicht leisten, diese Jahrhundertchance verstreichen zu lassen“, appellierte Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien. „Die neue Seidenstraße ist ein strategisches Projekt von enormer wirtschaftlicher Bedeutung für ganz Europa“, bestätigte Andreas Matthä, CEO der Österreichischen Bundesbahnen Holding (ÖBB). „Die ÖBB unterstützen diese Initiative mit voller Energie. Wir bringen unser Technisches Know-how und unsere Kraft als zweitstärkste Güterbahn Europas dafür ein.“

Quellen: OTS, Kurier, Foto: mdb

15 Milliarden

Dollar will Alibaba bis 2020 in den Aufbau von Forschungszentren in China, USA, Russland, Israel und Singapur stecken.

Quelle: FAZ

China News

BASF-Reifen für Ofos Globalisierungspläne

Ofo

Fahrrad-Sharing in China boomt – auch wenn mit Bluegogo ein Radverleiher just Insolvenz anmelden musste. Doch die beiden Konzerne Ofo und Mobike expandieren weiter. Für den deutschen Chemie-Riesen BASF bringt Chinas Fahrrad-Euphorie neues Geschäft: Er liefert mit Elastopan das Material für die wartungsfreien Reifen des gelben Giganten Ofo. Die Reifen sind luftdicht, leicht und können nicht durchstoßen werden. Ofo verleiht über zehn Millionen Fahrräder in über 180 Städten in 13 Ländern. 200 Millionen Benutzer nutzen sie, pro Tag insgesamt 25 Millionen Mal. Das Unternehmen expandiert nach Österreich, Großbritannien, Italien, Tschechien, Holland und Russland. BASF forscht an weiteren Materialien für Fahrradteile wie Sättel, Felgen, Pedale. „Momentan sprechen wir mit Ofo über neue Bereiche einer strategischen Partnerschaft zur Unterstützung der Globalisierungsvision von Ofo“, sagte BASF-Manager Andy Postlethwaite.
Der Chemie-Konzern hat eine Asien-Offensive angekündigt: In den kommenden vier Jahren will er über drei Milliarden Euro in Asien investieren, den Großteil davon in China. 

Quellen: BASF, ifeng online, Foto: mdb

China News

Wealth Manager entdecken Chinas Superreiche

´Wealth

Alle fünf Tage hat China im vergangenen Jahr einen neuen Dollar-Milliardär hervorgebracht. 1,6 Millionen Menschen in der Volksrepublik besitzen mehr als zehn Millionen Yuan, das sind rund 1,27 Millionen Euro. Nirgendwo sonst auf der Welt wächst die Gruppe der Reichen und Superreichen so schnell. Und trotz Kapitalverkehrskontrollen scheint kein Ende in Sicht, schreibt Fabian Gull vom Swiss China Center im Online-Magazin Eurobiz. Die Entwicklung verändert die globale Finanzindustrie und ausländische Finanzmanager versuchen, ein Stück vom Kuchen zu ergattern. Die fortschreitende Deregulierung schaffe Möglichkeiten für innovative, grenzüberschreitende Produkte im Wealth Management, meint der Autor.
Noch immer habe China eine der weltweit höchsten Sparquoten. Die größte Herausforderung für Vermögensverwalter bestehe nun darin, diese enormen Ersparnisse mit attraktiven Anlagemöglichkeiten zu verbinden. Während die ältere Generation in China sich meist noch selbst um ihr Geld kümmere, seien deren oft international gebildete Kinder eher bereit, professionellen Rat einzuholen, zum Beispiel in Family Offices. Neben Auslandsinvestitionen seien der Übertrag des Vermögens an die nächste Generation sowie „philanthropische Beratung“ wichtige Themen.
Zwar befinde sich Chinas regulatorisches Umfeld in einem frühen Stadium, der Finanzsektor sei im Vergleich zu anderen etablierten globalen Finanzzentren weniger ausgereift, heißt es weiter. Doch Chinas Regierung sei sich dieser Herausforderungen bewusst und arbeite an der Anpassung und Verbesserung des Finanzsystems. 

Quellen: Eurobiz, Business Insider, Foto: Thinkstock

China News

Ausgezeichnet: Preh, Shanggong, Weichai Power

Die chinesische Handelskammer in Deutschland (CHKD) hat eine Auszeichnung für erfolgreiche chinesische Investoren geschaffen, den CHKD Invest Award. Damit soll das Image der Investoren aus Fernost verbessert werden. Mit dem Preis, der künftig jährlich vergeben wird, wurden nun die Unternehmen Preh, Shanggong und Weichai Power ausgezeichnet. Der Automobilzulieferer Preh wurde 2011 von Ningbo Joyson Electronic übernommen. Shanggong kaufte 2004 den deutschen Industrie-Nähmaschinenhersteller Dürkopp Adler. Weichai Power beteiligte sich 2012 am weltweit zweitgrößten Gabelstapler-Hersteller Kion. Lange Zeit war dies das größte chinesische Investment in Deutschland. Weitere Preiskategorien waren „Investitionen in Zukunftsbranchen“, „Mittelgroße Investitionen (Greenfield)“, „Erfolgreiche Übernahmen“ sowie ein „Preis für besondere Errungenschaft“. Derzeit sind über 2.000 chinesische Unternehmen in Deutschland aktiv.

Quelle: CHKD

„Das Gefühl, weniger willkommen zu sein, hat zugenommen.“

Lothar Herrmann, Präsident der AHK China, über deutsche Unternehmen in China.

Quelle: Handelsblatt

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Chinas Supercomputer

Supercomputer

China bleibt die Nummer eins bei Supercomputern: Nicht nur die zwei schnellsten Supercomputer der Welt stehen dort, mit 201 Anlagen hat das Land auch die meisten superschnellen Rechner. Astrid Oldekop (Foto) hatte in Tianjins Wirtschaftsentwicklungszone Teda die Gelegenheit, das National Supercomputer Center zu besuchen, das Tianhe-1A beherbergt. Dieser war mit 2,56 Petaflops von Oktober 2010 bis Mitte 2011 der erste chinesische Rechner, der das Rennen um Platz eins der Supercomputer-Rangliste machte. Zurzeit wird Tianhe-3 entwickelt, der Prototyp soll nach Angaben von China Daily Anfang 2018 fertig sein. Dieser weltweit erste Exaflop-Rechner soll eine Trillion Rechenoperationen in der Sekunde ausführen und wäre mindestens zehn Mal schneller als der bisherige Rekordhalter Sunway TaihuLight in Wuxi.

Quellen: Top 500, Spiegel, Foto: mdb

Inside mdb

Großes Partnernetzwerk

Partner

So schlank und fokussiert das Medienbüro Düsseldorf | Beijing aufgestellt ist, so groß ist das Partnernetzwerk um die Wirtschaftsjournalistin Astrid Oldekop. Wir arbeiten mit Journalisten, Agenturen, Beratungen seit langen Jahren zusammen und bieten maßgeschneiderte Expertise rund um das Thema China und Kommunikation. Neu dabei: Dr. Dr. Andreas Tank. Der China-Marketingexperte ist Gründer von China Competence Ltd. in Shanghai und Hongkong. Die Handelsvertretung richtet sich an westliche Lebensmittel- und Konsumgüterhersteller ohne eigenes Management vor Ort und dient als lokale Plattform und transparente Repräsentanz für China und Nordostasien.

Inside mdb

Der Weg des Duftes

Duft

Teezeremonie, Kampfkunst, Kalligrafie – diese traditionellen chinesischen Künste sind im Westen gut bekannt; der „Weg des Duftes“ dagegen kaum. Dieser erlebt zurzeit in Südchina ein Revival. Kunstvoll gestreutes Räucherpulver ist in Yunnan fast schon Teil der Zeremonie rund um den Pu’er-Tee geworden. Astrid Oldekop (Foto) schloss am Fanpu Institut in Kunming ein Seminar in der Kunst des Räucherns ab und lernte neben der Theorie zur 3.000jährigen Geschichte dieser Kunst unter anderem auch die Anwendung von  „Duft-Stempeln“, mit denen im alten China die Zeit gemessen wurde. Grundlage aller in Kunming verwendeten Räucherwaren war Agarholz aus Südwestasien. Dieses ist einer der teuersten natürlichen Rohstoffe. In China wird ihm medizinische Wirkung zugeschrieben. Ein Kilogramm des Holzes kann je nach Qualität bis zu 100.000 Dollar kosten. 2013 schätzte das International Journal of Pharmaceutical and Life Sciences das Volumen des globalen Agarholz-Marktes auf sechs bis acht Milliarden Dollar, Tendenz schnell wachsend. 

Foto: mdb

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E-Auto-Modelle sind auf dem chinesischen Markt, darunter 417 rein elektrische Autos. Nur zwei Modelle werden nicht in China gefertigt.

Quelle: Automobil Produktion

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Lesbare chinesische Texte gestalten

Typographie

Eine wertvolle Einführung in den chinesischen Schriftsatz liefert die Grafikdesignerin Susanne Zippel mit dem Buch „Fachchinesisch Typografie. Chinesische Schrift verstehen und anwenden“. Die Autorin erklärt Regeln für den Satz, liefert Praxisbeispiele sowie Checklisten für die Gestaltung von chinesischen Texten. Dazu zählen die Regeln zum Umgang mit Laufweiten, Absätzen, Initialen und Satzzeichen. Zippel gibt Tipps zum Einsatz westlicher Textprogramme und hat Checklisten für bilinguale Dokumente erstellt. Das Standardwerk wendet sich vorrangig an Marketingleute und Kreative, die auf Chinesisch gestalten, ist aber ebenso interessant für Laien, die mit zweisprachigen Dokumenten arbeiten.

Susanne Zippel: Fachchinesisch Typografie. Verlag Hermann Schmidt. 98 Euro.

Foto: mdb

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Chancen auf dem Gesundheitsmarkt

Gesundheit

„Das Gesundheitswesen in China“ ist Ratgeber für alle, die Angebote für Chinas boomenden Gesundheitsmarkt entwickeln – für Mediziner, Architekten, Gerätelieferanten, Krankenhausbetreiber, Bildungsdienstleister, Rettungs- und Pflegedienste. Das Buch schildert die kulturellen Hintergründe des Umgangs mit Gesundheit und Krankheit. Es zeigt die Zwei-Klassen-Medizin als Konsequenz der Wohlstandsunterschiede und des ungleichen Versicherungsschutzes von Patienten und liefert Erfahrungsberichte und Praxistipps.
Leitungs- und Entscheidungsstrukturen, Personalpolitik sowie Arzt-Patienten-Kommunikation werden ebenso dargestellt wie das Medizinstudium. Dabei werden die Lebensumstände der Menschen, die Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern sowie kulturelle, kommunikative und Unterschiede im Management deutlich.

Ulrike Reisach (Hrsg.): Das Gesundheitswesen in China. Strukturen, Akteure, Praxistipps. MWV. 69,95 Euro.

Foto: mdb

 

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Wege durch Chinas E-Commerce-Dschungel

Einen Überblick über den rasant wachsenden chinesischen E-Commerce-Markt bietet eine aktuelle Veröffentlichung des EU SME Centres. Während Chinas Zentralregierung versucht, Verbraucherrechte zu stärken, entwickeln lokale E-Commerce-Unternehmen eigene Richtlinien. Was dies für ausländische KMU bedeutet, erklärt die aktuelle Veröffentlichung. Die Autoren analysieren die Änderungen von Rahmenbedingungen und Verbraucherverhalten. Sie liefern Best Practice Beispiele von den beliebtesten Internet-Plattformen. Zusätzlich gehen sie auf Bezahlmethoden sowie Logistik ein und geben Empfehlungen für westliche Unternehmen, die in den chinesischen E-Commerce-Markt einsteigen wollen.

EU SME Centre: E-Commerce in China. 50 Euro.

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