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Newsletter 01.2023

China News
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Aktueller Newsletter

Sehr geehrte Damen und Herren,

in wenigen Tagen verabschiedet sich der mächtige Tiger und das Jahr des klugen Hasen beginnt. Ein Jahr, das Veränderungen bringt. Spürbar sind sie schon jetzt: Nach Chinas dramatischer Corona-Kehrtwende feiern wir nun endlich wieder gemeinsam das Frühlingsfest. Vor einigen Tagen war ich Gast bei einem Empfang in Düsseldorf zum chinesischen Neujahr mit 500 Menschen, dicht gedrängt in einem Raum. Die Stimmung schwankte zwischen zaghaftem Vortasten und Begeisterung. Bald werden wir Bilanz ziehen: Was ist noch übrig vom regen deutsch-chinesischen Miteinander der vergangenen Jahre. Welche Dialogformate ermöglichen den Austausch weiterhin? Wenden wir uns ab oder kommen wir wieder ins Gespräch?
Auch viele coronagebeutelte deutsche Unternehmen in China zeigen sich skeptisch. Und trotzdem gibt es Grund zur Hoffnung: Dass die Kommunikation in vielen Bereichen der Wirtschaft bereits wieder funktioniert, zeigen viele Nachrichten dieses Newsletters: deutsche und chinesische Start-ups und Konzerne investieren im jeweils anderen Land. Und BMW-Chef Zipse erinnert daran, dass wichtige Tech-Innovationen heute selbstverständlich aus China kommen. Wir sollten Gemeinsamkeiten betonen, nicht das, was uns trennt. Voneinander lernen und unsere Interessen abgleichen, statt den anderen zu belehren. So unterschiedlich wir sein mögen, allein der – zugegeben oft mühsame - Dialog hilft uns, die gewaltigen Probleme dieser Zeit anzugehen.

Ich wünsche Ihnen ein glückliches und erfolgreiches Jahr des Hasen!

Ihre Astrid Oldekop
ao CR 5Astrid Oldekop
Chefredakteurin
China Business Forum
cbf@mdb-consult.com

China News

Alles neu im Hasenjahr

Am Samstag endet das Jahr des kraftvollen, furchterregenden Tigers. Der schnelle, intelligente und diplomatische Hase übernimmt ab Sonntag das Kommando. Der freundliche und harmoniebedürftige Hase – oder auch das Kaninchen, ganz wie man will, denn das Chinesische macht da keinen Unterschied – steht für Ordnung und Klarheit und bringt Veränderungen. Ganz China feiert den Übergang vom einen in das neue Zeitalter und lebt zwölf Monate lang mit dem Hasen, bis am 10. Februar 2024 der mächtige Drache übernimmt. Ob die Sternbilder dabei tatsächlich den Lauf des kommenden Jahres bestimmen oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle. Denn wenn 1,4 Milliarden Menschen in der Volksrepublik China und noch mal viele hundert Millionen Auslandschinesen und von der chinesischen Kultur Beeinflusste in der ganzen Welt diese Vorstellungen feiern, hat das echte Auswirkungen auf unsere Realität. In diesem Sinne wünscht das Team vom Medienbüro Düsseldorf | Beijing allen Lesern und Leserinnen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr des Hasen!
Grafik: mdb

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China News

Das neue Gleichgewicht

Multinationale Unternehmen benötigen eine neue China-Strategie, denn sie müssen ein Gleichgewicht finden und zwischen China-Engagement und Risikominimierung, schreibt die Strategie- und M&A-Beratung InterChina. 80 Prozent der Multinationalen mit China-Aktivitäten wollen sich weiterhin stark im Land engagieren, ist das Ergebnis einer InterChina-Studie unter 500 China-Managern. Dennoch stehen zwei von drei multinationalen Unternehmen in der Volksrepublik zunehmend unter Druck und verlieren schnell ihren Wettbewerbsvorteil. Multinationale in der Volksrepublik sollten sich daher folgende fünf Fragen stellen, empfiehlt die Beratung. Frage eins: In welchem China sind wir aktiv? Liegen unsere Aktivitäten in einem der offenen Sektoren, zu denen Automobil, Konsumgüter, Einzelhandel, Maschinen oder Biowissenschaften gehören, die die Hälfte der chinesischen Wirtschaft ausmachen? Oder agieren wir in einem Sektor, in dem sich die Bedingungen gerade verschieben wie beispielsweise Bereiche, die sich mit Datenmanagement und Datenflüssen befassen? Oder liegen unsere Aktivitäten in einem der für Ausländer eingeschränkten Sektoren, die 30 Prozent der chinesischen Wirtschaft ausmachen? Dazu zählen unter anderem der ITK-Sektor, Wasserschutz, Transport und Energie. Frage zwei adressiert die Art des China-Engagements: Größe, Skalierbarkeit, Lokalisierungsgrad und Vernetzung. Frage drei untersucht die Risikominimierungsstrategie. Frage vier thematisiert mögliches Wachstum durch Akquisitionen, denn anorganisches Wachstum werde in China zum Schlüsselinstrument für eine erfolgreiche Strategie, die ein Gleichgewicht zwischen Engagement und Risikominimierung hält. Fusionen und Übernahmen, Joint Ventures, Beteiligung an lokalen Aktienmärkten und verstärkte lokale Finanzierung seien dabei die Zukunftstrends. Frage fünf beschäftigt sich mit der Abstimmung zwischen Zentrale und China-Tochter. Denn gerade jetzt seien Maßnahmen erforderlich, um die Kommunikations- und Verständnislücke zwischen der weltweiten Zentrale und den Teams in China zu schließen.
Die InterChina-Publikation „Engage and De-risk: Creating a New China Framework” lessen Sie hier.

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Trainings auf der Urlaubsinsel Hainan

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC wird eine Milliarde Renminbi (140 Millionen Euro) in Sanya auf der südchinesischen Urlaubsinsel Hainan investieren. Dort soll der Reimagine Park, ein Ausbildungsinstitut, entstehen. Dieser wird von PwC China und der Stadtverwaltung Sanya gemeinsam errichtet und soll 2025 fertig gestellt sein. Er wird die Plattform für das PwC Asia-Pacific Trust Leadership Institute und dient als Campus für internationale Business Schools: Die französische Business School Insead, die US-amerikanische Thunderbird School of Global Management und das Danish Design Center wollen sich ansiedeln. Mit der Errichtung des Parks will PwC Führungskräfte aus Unternehmen durch Workshops und Schulungen Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Quelle: PwC, Foto: Felicity Tai/Pexels

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Tausend Windblätter

Das tausendste Windblatt aus Polyurethan haben der Leverkusener Werkstoffhersteller Covestro und das chinesische Unternehmen Zhuzhou Times New Material Technology (TMT) präsentiert. Polyurethan-Harz hat bessere mechanische Eigenschaften, einen effizienteren Produktionsprozess und ist günstiger als die glasfaserverstärkten Epoxidblättern, die bisher in Windturbinenblättern verwendet werden. China strebt im Rahmen seines aktuellen Fünfjahresplans an, seine Wind- und Solarenergieleistung bis 2025 zu verdoppeln. Deshalb ist auch der technologische Fortschritt im Bereich der erneuerbaren Energien so stark wie nie zuvor, heißt es bei Covestro. Vor rund einem Jahr vereinbarten Covestro und TMT die Zusammenarbeit. PU-Windturbinen werden nun in kommerziellen Windparks in ganz China eingesetzt. „Wir freuen uns sehr, mit TMT den wichtigen Meilenstein der Einführung des 1000. Blattes zu erreichen“, sage Christine Bryant von Covestro. „Und wir glauben, dass so eine Zusammenarbeit mit der Industrie von grundlegender Bedeutung ist, um die Probleme der globalen Erwärmung und der Energieknappheit anzugehen.“
Quelle und Foto: Covestro

7,1 Billionen

Dollar erwirtschaftete Chinas digitale Wirtschaft im Jahr 2021 – weltweit betrug die Wertschöpfung der digitalen Wirtschaft 38,1 Billionen Dollar. China steht damit an zweiter Stelle, zwischen den USA und der EU.
Quelle: Börse-Express

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Münchner Start-up in Shanghai

Das Münchner Startup Blickfeld expandiert nach China und gründet eine Niederlassung in Shanghai. Die Blickfeld Optoelectronics Technology (Shanghai) soll zunächst den technischen Support, die Servicekapazitäten sowie das Vertriebsnetz in den wichtigsten Städten des Landes ausbauen. Blickfeld ist Spezialist für Lidar-Lösungen. Lidar ist eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung sowie zur Fernmessung atmosphärischer Parameter, eine Form des dreidimensionalen Laserscanning. Die Lidar-Lösungen von Blickfeld umfassen Hardware und Software. Blickfelds Software „Percept“ wandelt 3D-Daten in verwertbare Erkenntnisse um und ermöglicht kontinuierliche Datenverarbeitung in Echtzeit sowie die schnelle Erstellung von Workflows. Lidar-Sensoren von Blickfeld kommen beispielsweise beim Echtzeit-Monitoring von Volumen aller möglichen Materialien zum Einsatz, um Unternehmen aus dem Bergbau, der Landwirtschaft oder dem Recycling erstmals einen minutengenauen Überblick über den tatsächlichen Lagerbestand zu geben. Blickfeld wurde 2017 in München gegründet. Unser Bild zeigt das vierköpfige China-Team.
Quelle und Foto: Blickfeld

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ZF baut intelligentes Werk in Guangzhou

Der Automobilzulieferer ZF will in Stadt Guangzhou (Foto) ein hochautomatisiertes Werk für Elektronik und Fahrerassistenzprodukte errichten. So sollen die Produktionskapazitäten in den Bereichen autonomes Fahren, Kameras, Sensoren und Bremselektronik weiter steigen. Zunächst sollen 700 Mitarbeiter in der neuen Fabrik im Guangzhouer Bezirk Huadu arbeiten.
Baubeginn ist in diesem Jahr vorgesehen, die Serienproduktion soll im Jahr 2025 starten. Das neue Werk wird vier Produktlinien umfassen: Fahrerassistenzsysteme, HPC, Sicherheitselektronik und Fahrwerksregelung. Die Region Guangzhou mit dem Pearl River Delta ist eines der größten Automobilcluster Chinas mit einer kompletten Lieferkette für Motoren, Fahrzeugkarosserien, Innen- und Außenverkleidungen im traditionellen Automobilsektor. Dazu will ZF mit dem neuen F&E-Zentrum beitragen, heißt es im Konzern.
Quelle: ZF, Foto: Pexels, Zhanqun Cai

„Viele Entwicklungen in der Tech-Welt beginnen in China und verbreiten sich in der ganzen Welt.“

BMW-Vorstandschef Oliver Zipse
Quelle: People’s Daily

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Software aus Wien

Das österreichische Unternehmen TTTech Auto expandiert nach Asien und gründet eine Niederlassung in Shanghai. Der Software-Spezialist will vornehmlich seine Fahrzeug-Software-Plattform Motion-Wise in China vermarkten. Diese Plattform ermöglicht eine zuverlässige Verarbeitung sicherheitskritischer Daten in Echtzeit direkt im Fahrzeug,
„Asien ist eine der wichtigsten Wachstumsregionen“, sagt Friedhelm Pickhard, Chief Growth Officer bei TTTech Auto. „Gerade chinesische Autohersteller sind sehr ambitioniert, die Entwicklung automatisierter Fahrzeugfunktionen voranzutreiben und den nächsten Schritt in Richtung autonomer Fahrzeuge zu gehen.“ TTTech Auto ist in China bereits mit einem Joint-Venture mit dem Automobilkonzern SAIC
vertreten.
Quelle und Foto: TTTech

37.100

neue Beamtenstellen will China im neuen Jahr schaffen, zwei Drittel davon in den Steuerbehörden. 25.000 der Stellen werden mit Studienabsolventen besetzt, unter denen die Arbeitslosigkeit besonders hoch ist.
Quelle: Chinapolitain

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Thüringer fertigen in Taicang

Der Spezialist für Kunststoff-Formteile TKW Molding aus Thürigen hat ein neues Werk in Taicang in Betrieb genommen. Sowohl europäische OEM als auch chinesische Unternehmen sollen so künftig schneller beliefert werden. Lieferzeiten werden verkürzt durch kürzere Transportwege, durch lokale Fertigung und moderne Gebäude- und Produktionstechnologien soll der CO2-Fußabdruck maßgeblich gesenkt werden. Die neue Produktionsstätte über 10 Spritzgießmaschinen und 60 Mitarbeiter. TKW Molding ist Tochter der österreichischen Henn Connector Group. „China ist für uns ein sehr wichtiger Markt“, zitiert die Webseite mav TKW Molding-Chef Martin Ohneberg. „Viele unserer Kunden produzieren in dem Land und haben unsere Produkte bisher importiert. Mit dem Bau der neuen Fertigungsstätte verkürzen sich die Transportwege und damit auch die Lieferzeiten deutlich.“
Quellen: TKW Molding, Henn, mav, Foto: TKW Molding

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Chinesen recyceln in Brandenburg

Das chinesische Start-up Botree Cycling kommt nach Deutschland und plant im brandenburgischen Guben den Bau einer Batterie-Recycling-Anlage sowie eines Ausbildungs- und Trainingszentrums für Batterie-Recycling-Fachkräfte. Außer dem üblichen Recycling-Betrieb sollen in der Niederlausitz junge Fachkräfte ausgebildet werden. In der Anlage sollen Lithiumbatterien von Elektrofahrzeugen recycelt werden. Die 100 Millionen Euro teure Anlage soll auf einer knapp vier Hektar entstehen und 100 Mitarbeiter beschäftigen. Betriebsstart ist für 2025 vorgesehen. Botree Cycling wurde 2019 gegründet. „Die Gründung und Entwicklung von Botree Cycling hat stark vom internationalen Markt profitiert. Wir werden unsere Erfahrungen von Recyclingprojekten für Lithiumbatterien in Europa und Nordamerika einbringen und dabei die Zusammenarbeit in Deutschland und speziell in Guben stärken“, sagte Unternehmenschef Xiao Lin. Ebenfalls in Guben will das deutsch-kanadische Cleantech-Unternehmen Rock Tech Lithium seine erste europäische Lithium-Recycling-Anlage errichten.
Quellen: Guben, Euwid-Recyling

„Der Höhepunkt der Infektionen und schweren Erkrankungen steht noch aus und wird die ländlichen Gebiete erreichen. Da wartet ein großes Problem auf uns.“

Chen Xi, Yale University
Quelle: Bloomberg

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Tiefe Spuren und große Zweifel

Auch wenn sich die Lage langsam normalisiert, hat die Unterbrechung aller Geschäfte aufgrund der chinesischen Zero-Covid-Politik doch tiefe Spuren bei den deutschen Unternehmen in China hinterlassen: 2022 markiert einen historischen Tiefpunkt im Vertrauen und in der wahrgenommenen Attraktivität des chinesischen Marktes für deutsche Unternehmen, das ist das Ergebnis des jährlichen Business Confidence Survey der Auslandshandelskammer (AHK) in China. 41 Prozent der befragten Unternehmen erwarteten für 2022 einen Gewinnrückgang. Nur 51 Prozent gaben an, in den nächsten zwei Jahren weiter in China zu investieren. Die Antwort deutscher Unternehmen in China auf die schwierige Lage heißt Lokalisierung und Diversifizierung. So will man die Risiken abmildern, die mit den sich ändernden geopolitischen Rahmenbedingungen verbunden sind. Doch kaum ein Unternehmen plant, sich aus China zu verabschieden. „Das Land bleibt auch in den kommenden Jahren ein Schlüsselmarkt für deutsche Unternehmen“, heißt es im Survey.
Quelle: AKH, Foto: Thirdman/Pexels

1,6 Millionen

Zwanzig-Fuß-Standardcontainer wurden 2022 per Bahn zwischen Europa und China transportiert. Im Hafen von Shanghai wird diese Ware innerhalb
von zwei Wochen abgefertigt.
Quelle: GTAI

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China Business Kalender

Empfänge mit Konzerten und Darbietungen chinesischer Künste, Veranstaltungen zur wirtschaftlichen Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten, Ausblick auf das politische Geschehen in der Volksrepublik in diesem Jahr – der China Business Kalender ist gefüllt mit Veranstaltungen zum Frühlingsfest. Er listet alle für die China-Business Community relevanten Veranstaltungen übersichtlich auf, Termine der unterschiedlichsten Veranstalter können direkt in den eigenen Kalender übernommen werden.
Ist Ihr Termin noch nicht aufgenommen? Dann schreiben Sie uns.
Foto: Pexels/Pixabay

62

Diesen Platz belegen Chinesen im Jahr 2022 im Ranking der weltweiten Englisch-Kenntnisse, das ist 13 Plätze niedriger als noch im Vorjahr. Besonders jüngere Chinesen sprechen schlechter Englisch, konstatiert der English Proficieny Index 2022.
Quelle: EF

Must Read

Die ultimative China-Bibliothek

Bücher über China gibt es zu Hauf, doch die meisten sind kurz nach Erscheinen bereits wieder veraltet. Welche Titel bleiben? Was sollte man gelesen haben? In der Serie „The Ultimate China Bookshelf“ der Webseite The China Project stellt der Schriftsteller Paul French Autoren vor, die China einer großen Leserschaft erklären wollten. Die Rezensionen von The Ultimate China Bookshelf starten mit Büchern aus dem 19. Jahrhundert und reichen bis in die frühen 2000er Jahre. Sowohl chinesische als auch internationale Autoren werden vorgestellt. Einziges Auswahlkriterium: Die Bücher müssen originell sein und Wichtiges kommunizieren. Aktuelle Bücher bleiben außen vor, da zu ihnen noch der Abstand fehlt. Die Serie startet mit Carl Crows „400 Million Customers“ von 1937, nach Ansicht von Paul French „das größte China-Business-Buch, das je geschrieben wurde“.
Foto: mdb

Paul French: The Ultimate China Bookshelf. The China Project. Online-Serie.

Must Read

Chinas Innovationssystem verstehen

Um Abhängigkeiten von westlichen Technologien zu verringern, setzt China auf Innovationsketten und eine stärkere Verzahnung von Grundlagenforschung und Anwendung in der Wirtschaft. Merics-Gastforscher Michael Laha erklärt im Podcast, wie eng Chinas Innovationspolitik mit den Autarkiebestrebungen des Landes verflochten ist. Darüber hinaus bietet Merics eine Studie zu Chinas Innovationssystem: „Technologie als Produktionsfaktor“.
Foto: Thisisengineering/Pexels
Michael Laha: Innovationsketten in China. Merics-Podcast.
Michael Laha und Jeroen Groenewegen-Lau: Technologie als Produktionsfaktor. Merics China Industries Brief. Online-Studie.

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