Menü

Kontakt

Medienbüro
Düsseldorf | Beijing
Astrid Oldekop

China Business
Kalender

13.12. Düsseldorf: Globale Verflechtungen
17.12. München: China 2018 Jahresrückblick

News

Aktuelles vom Medienbüro Düsseldorf | Beijing

Kooperation mit NRW.Invest geht ins vierte Jahr

Nordrhein-Westfalen ist nicht nur das bevölkerungsreichste Bundesland, es ist auch Heimat von mehr als 1.100 chinesischen Unternehmen – und damit idealer Standort für den China Business Forum Newsletter. Die seit 2016 bestehende erfolgreiche Kooperation des China Business Forum Newsletters mit der landeseigenen Wirtschaftsförderung NRW.Invest  ist nun um ein weiteres Jahr verlängert worden und geht in das vierte Jahr. NRW.Invest  unterhält fünf Standorte im Reich der Mitte: in Beijing, Guangzhou, Nanjing, Shanghai und Chengdu. Wir freuen uns über die erfolgreiche Zusammenarbeit und werden die deutschsprachige China-Business-Community weiterhin wie gewohnt acht Mal im Jahr mit Nachrichten, Trends und Hintergründen zu den spannendsten China-Themen beliefern.

Foto: Pixabay; letztes Update: 6.12.2018

Duisburg: Drehscheibe zwischen Europa und China

In Duisburg soll ein 260 Millionen Euro teures China Handels- und Innovationszentrum entstehen. Astrid Oldekop interviewte für die Webseite der Metropole Ruhr Wang Yaomin, die Geschäftsführerin der Starhai-Gruppe. Die 38-Jährige steht als Ideengeberin und Entwicklerin hinter dem Projekt. In das China Trade Center Europe sollen 200 vorrangig chinesische Mittelständler ziehen, die bis zu 2.000 Arbeitsplätze schaffen könnten. Vertretungen chinesischer Hochschulen, Forschungszentren, Dienstleister aller Branchen, Angebote für Start-ups, ein großes Hotel, umrahmt von chinesisch inspirierten Gärten sollen im linksrheinischen Duisburg, am Ende der neuen Seidenstraße, entstehen. Der erste Spatenstich soll Mitte 2019 erfolgen, die ersten Mieter werden 2020 erwartet.

Den ganzen Text lesen Sie hier.

Foto: mdb; letztes Update: 24.10.2018

Smart City beim 5. Düsseldorfer China Dialog

„Die Stadt von morgen: Smart City Modelle in Deutschland und in China“ war Thema des 5. Düsseldorfer China Dialogs, den Astrid Oldekop vor 550 deutschen und chinesischen Gästen im Hilton Hotel Düsseldorf moderierte. Sie diskutierte mit ZTE-Vertreter Bas Zwartkruis, Mobike-Managerin Beate Overbeck, Digihub-Geschäftsführer Klemens Gaida sowie Düsseldorfs oberstem Digitalisierungsbeauftragten Peter Adelskamp darüber, welche Lösungen intelligente Städte in China und in Deutschland bieten für die großen urbanen Herausforderungen wie verstopfte Straßen, verschmutzte Umwelt oder die neuen Lebensformen einer alternden Gesellschaft. Wichtige technologische Impulse für Smart Cities kommen aus China sowohl bei den notwendigen zugrunde liegenden Technologien wie 5G als auch bei Smart City-Anwendungen, darin waren sich die Teilnehmer einig. Digitalisierung und Big Data machen Kommunen zugänglicher, sicherer, sauberer und damit auch attraktiver für Menschen und Unternehmen. Der 5. Düsseldorfer China Dialog fand im Rahmen des Business and Investors Forum China 2018 statt.

Weitere Infos: China-Kompetenzzentrum Düsseldorf

Fotos: Jörg Hemmen; letztes Update: 14.9.2018

Bargeldlos in China Speed

Kein anderes Land verabschiedet sich so schnell vom analogen Bezahlen wie China. Überall kommt man bargeldlos zurecht, selbst Bettler haben technologisch aufgerüstet, schreibt Astrid Oldekop in der Zeitung Welt. Der Text, der anlässlich der Berliner NOAH Conference erschien, berichtet von der atemberaubenden Geschwindigkeit, mit der chinesische Start-ups das Leben der Chinesen generationsübergreifend in allen Bereichen digitalisieren und zeigt Deutsche, die an diesen Veränderungen im Reich der Mitte teilhaben: die Studentin Theresa Stubhan, deren chinesische Kommilitonen das analoge Leben in Deutschland nicht mehr nachvollziehen können, den Automanager Bernd Pichler, der ein chinesisches Start-up beim Bau des ersten elektrischen SUVs unterstützt und den Gründer Mirko Wormuth, der europäischen Händlern den Weg in den grenzüberschreitenden chinesischen E-Commerce bahnt.

Den ganzen Text lesen Sie hier.

Foto: mdb; letztes Update: 3.6.2018

Mit WHU und CIO Magazin in China

„China ist bereits fünf Jahre weiter als Deutschland“, resümierte Markus Bentele, Group-CIO des Automobilzulieferers Mahle International beim China-Modul des CIO Leadership Excellence Programms von WHU – Otto Beisheim School of Management - und CIO Magazin. Knapp 20 deutsche IT-Entscheider reisten eine Woche nach Beijing und Tianjin. Astrid Oldekop übernahm vor Ort die inhaltliche Leitung. Einen ausführlichen Bericht über die Reise lesen Sie im CIO Magazin.

Foto: mdb; letztes Update: 8.5.2018

Deutschland braucht China-Kompetenz

China wird als Partner in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft immer wichtiger. Doch was wissen die Deutschen über China und wie kann dieses Wissen optimiert werden? Diesen Fragen widmete sich eine Fachveranstaltung von Bundesforschungsministerium (BMBF), Auswärtigem Amt und Kultusministerkonferenz (KMK). Astrid Oldekop (3. von links) führte als Moderatorin durch den Tag. Vertreter von allgemeinbildenden und Berufsschulen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen diskutierten darüber, wie das Wissen über China in Deutschland verbessert werden kann. Mit dabei waren unter anderem: BMBF-Staatssekretär Georg Schütte, KMK-Präsident Helmut Holter, der norwegische Zukunftsforscher Jørgen Randers sowie Helwig Schmidt-Glintzer vom China Centrum Tübingen. „Es geht darum, die China-Kompetenz in allen Bereichen zu fördern“, resümierte Georg Schütte. Das könne nur im Schulterschluss von Bund und Ländern gelingen.
Grundlage der Diskussionen war die Merics-Analyse „China kennen, China können. Ausgangspunkte für den Ausbau von China-Kompetenz in Deutschland.“, die zu dem Ergebnis kommt, dass bestehende Angebote zum Aufbau von China-Wissen an Schulen, Hochschulen, in der beruflichen Weiterbildung und durch Aufenthalte im Land ausgebaut und stärker staatlich flankiert werden müssen.

Foto: André Wagenzik; letztes Update: 7.5.2018

In Chinas digitaler Realität

Beijing und Tianjin standen auf dem Reiseplan von über 20 IT-Entscheidern, die das China-Modul des Leadership Excellence Program (LEP) von CIO-Magazin und WHU Otto Beisheim School of Management absolvierten. Astrid Oldekop war an der Konzeption des Moduls beteiligt, begleitete die Gruppe als China-Consultant, gab interkulturelle Trainings und brachte die ITler mit Unternehmensvertretern, Gründern und Old-Chinahands zusammen.
In Beijing besuchte die Gruppe unter anderem das German Center, Siemens sowie chinesische Start-ups: XCharge entwickelt Schnellladesäulen für Elektroautos. Gründer Simon Hou, ein ehemaliger Tesla-Mitarbeiter, sprach von der Zukunft der Elektromobilität und berichtete von der Geschwindigkeit, mit der sich Schnellladesäulen flächendeckend im ganzen Land durchsetzen. XCharge, dessen Ladesäulen E-Autos innerhalb einer halben Stunde komplett aufladen können, hat gerade erst mit dem Business begonnen, aber bereits Ladestellen im mittleren fünfstelligen Bereich verkauft und viele Auszeichnungen gewonnen. Die aus allen Nähten platzenden Büroräume gleichen dennoch eher einem studentischen Hinterhof-Start-up als einem modern eingerichteten Unternehmenskomplex
Das Start-up Noitom setzt Virtual Reality im Business ein. Gründer Tristan Dai erklärte, wie Virtual Reality Geschäftsmodelle, Messe-Präsenzen und den Sport verändert. So nutzten inzwischen drei Viertel der Top-Golf-Trainer den von Noitom entwickelten Anzug, mit dem der Golfschwung von Sportlern analysiert und verbessert werden kann. Bei Noitom hatten die LEP-Teilnehmer die Möglichkeit, eigene VR-Erfahrungen zu machen (Foto).

Foto: mdb; letztes Update: 29.4.2018

Deutsche Unternehmen in Jing-Jin-Ji

Die Auswirkungen der geplanten Mega-Metropole Jing-Jin-Ji auf die deutsche Wirtschaft waren ein Thema beim China-Modul des CIO Leadership Excellence Programms von WHU und CIO Magazin. Die Region Jing-Jin-Ji soll Beijing, Tianjin und Hebei umfassen. Astrid Oldekop begleitete die Gruppe deutscher IT-Entscheider daher auch nach Tianjin. Dort informierte Zhang Xiaolei von der AHK Tianjin über die deutschen Unternehmen vor Ort. Beim Familienunternehmen Haver Technolgies resümierte China-Chef Björn Lindemann: „Keiner ist mehr in China wegen der Kosten. Wir sind alle hier wegen des Marktes.“ Unternehmen, die ein Produkt bieten, von dem China profitieren könne, seien weiterhin willkommen. China sei gut darin, Innovationen auf einen großen Markt zu bringen. „Wenn wir die beste Maschine haben, ist das schön und gut“, sagte Lindemann. „Aber wir müssen auch lernen, wie man die Daten auf ein Handy bringt.“
Bei Airbus berichtete General Manager Frank Schreiber von europäisch-chinesischen Teams: Chinesische Mitarbeiter kommen zum Training für den Kabineneinbau im A330 zehn Monate lang nach Toulouse. Dort werden sie von einem westlichen Kollegen gecoacht, der anschließend als Expat nach China reist und dort von dem Gecoachten betreut wird. „So fühlen sich die Leute verantwortlich“, freute sich Schreiber. „Diese Zusammenarbeit funktioniert hervorragend.“

Foto: mdb; letztes Update: 29.4.2018

Digitalisierung und E-Mobilität: Chancen für Hidden Champions und Start-ups

Über Chancen und Herausforderungen im China-Geschäft diskutierten drei Old-Chinahands mit den IT-Entscheidern des CIO Leadership Excellence Programms von WHU und CIO Magazin in Beijing. Astrid Oldekop moderierte die Runde. Stefan Lürssen, China-Chef des Familienunternehmens und Hidden Champion Bitzer Refrigeration Technology, berichtete von der Klimatisierung der Cloud Center von Alibaba. Automanager Bernd Pichler, der nach Stationen bei Volkswagen und Jaguar als CMO beim chinesischen Start-ups Iconiq Motors anheuerte, erzählte von der unterschiedlichen Arbeitsweise chinesischer und westlicher Unternehmen. Iconiq Motors plant den ersten Elektro-SUV. Der Anwalt und Unternehmer Mirko Wormuth sprach über die Geschäftsmöglichkeiten, die das bargeldlose Bezahlen in China eröffnet. Sein Unternehmen WeRetail will europäischen Einzelhändlern den Weg in den chinesischen E-Commerce eröffnen.

Foto: mdb; letztes Update: 29.4.2018

Das Geheimnis der China Speed

Nach dem Geheimnis ihres China-Erfolgs gefragt, antworten deutsche Manager in Interviews häufig mit dem Satz: „It’s the China Speed.“ Was dieses China-spezifische Tempo ist, wie die Menschen in China es über Jahrzehnte hinweg aushalten und es sich sogar zum Verbündeten machen, untersuchte Astrid Oldekop in ihrem persönlich gehaltenen 12.min.me-Talk vor Düsseldorfer Gründern und Expats. Dabei ging sie zwei Beobachtungen nach: Während westliche Manager das China-Tempo lobten, kritisierten Chinesen häufig die angespannten, gehetzten Bewegungsmuster der Menschen aus dem Westen. Mit der den Chinesen eigenen Fähigkeit, Widersprüche zu vereinen, Yin und Yang gleichzeitig zu denken, aus dieser Begegnung eine Kunst zu machen und diese in allen Lebensbereichen zu zelebrieren, erklärte Astrid Oldekop die unterschiedlichen Tempi, die die besondere China-eigene Dynamik ausmachen.

12.min.me

Foto: Wavemaker; letztes Update: 22.2.2018

China - Quo vadis?

Die Ziele sind hochgesteckt: Zum 100. Geburtstag der Volksrepublik will China eine hochtechnologisierte, führende Weltmacht sein. Über diese langfristige Strategie, Xi Jinpings Sozialismus chinesischer Prägung sowie die weiteren Ergebnisse des 19. Parteitages und deren Konsequenzen sprach Astrid Oldekop mit Thomas Heberer, Seniorprofessor für Politik und Gesellschaft Chinas an der Universität Duisburg-Essen und dem Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Wang Yaozhen in der Volkshochschule Düsseldorf. Wang Yaozhen sprach über chinesische Investitionen in Europa. Thomas Heberer ordnete die neue Strategie ein in Chinas politische Diskurse seit Ende des 19. Jahrhunderts und beschrieb die Volksrepublik als Entwicklungsstaat. Die Auswirkungen der Antikorruptionskampagne auf Funktionäre und Wirtschaft, die Ambitionen Chinas, das Modell des Sozialismus chinesischer Prägung als Blaupause für andere Länder zu sehen sowie die neue Seidenstraße waren weitere Themen des Abends.

Foto: Martina Henschel; letztes Update: 20.2.2018

Wachstum im Jahr des Hundes

旺 ist das chinesische Wort für blühend, florierend oder reichlich und wird zurzeit, wohl auch des ähnlichen Klanges wegen, gerne mit „Wachstum“ übersetzt. Auf Chinesisch wird es „wàng“ ausgesprochen – und klingt ein bisschen wie das Bellen eines Hundes. Deshalb erfreut es sich nun, zu Beginn des Jahr des Hundes, großer Beliebtheit.
Auch das Medienbüro Düsseldorf | Beijing wünscht Ihnen florierende Geschäfte, blühende Gesundheit, reichlich Glück und in jeder Beziehung Wachstum!
狗年 财旺,事业旺,家庭旺,桃花旺,所有的旺,旺,旺!

Grafik: mdb; letztes Update 16.2.2018

Düsseldorfer Frühlingsfest-Gala mit mongolischen Künstlern

Kehlkopfgesang, Langtonmusik und Totemverehrung waren nur einige der Themen der großen Frühlingsfest-Gala im Düsseldorfer Savoy-Theater, die Astrid Oldekop auf Deutsch und Chinesisch moderierte. Zu Gast war das preisgekrönte Tanz- und Gesangs-Ensemble Wulanmuqi aus Ordos in der Inneren Mongolei. Unter dem Motto „Schönes Grasland, meine Heimat“ hatten das Konfuzius-Institut Düsseldorf, die GDCF Düsseldorf mit Unterstützung des örtlichen chinesischen Generalkonsulats und des deutsch-chinesischen Kulturzentrums Berlin zur Begrüßung des Jahrs des Hundes geladen. Der Andrang war so groß, dass viele Besucher abgewiesen werden mussten. „Das Frühlingsfest ist eine Mischung aus Weihnachten und Silvester“, erklärte Cord Eberspächer vom Konfuzius-Institut. „Hunde sind loyal, zuverlässig, freundlich und mutig“, freute sich Generalkonsul Feng Haiyang und folgerte: „Das Jahr des Hundes bedeutet Wohlstand und Glück.“ Düsseldorfs Bürgermeisterin Claudia Zepuntke erinnerte an die 520 chinesischen Unternehmen in der Stadt. GDCF-Vorstand Dieter Böning sprach von den offiziell gezählten 3.600 Chinesen in Düsseldorf. Dazu kämen jedoch viele ethnischen Chinesen mit deutschem Pass. „Die Gesamtzahl schätzen wir in Düsseldorf auf mindestens 10.000.“
Foto: Martina Henschel; letztes Update: 9.2.2018

Drachenreiter am Rhein

Der Technologie-Transfer mit China ist längst keine Einbahnstraße mehr. Das ist auch in Nordrhein-Westfalen spürbar: Chinesische Unternehmen setzen hierzulande innovative Impulse. Im Gegenzug forschen und entwickeln deutsche Unternehmen zunehmend in China. Im aktuellen Magazin der IHK Düsseldorf untersucht Astrid Oldekop die Auswirkungen dieser neuen Art von Technologie-Transfer und sprach mit Vertretern chinesischer und deutscher Unternehmen. „Smarte Technologien fallen in China auf fruchtbaren Boden“, erklärt Sun Jie, Deutschland-Geschäftsführer des Telekommunikationsausstatters ZTE. Chinesen seien digitalen Technologien gegenüber offener und nutzten ganz pragmatisch das, was das Leben verbessere. Von den umfangreichen Erfahrungen in China – zum Beispiel bei eHealth-Anwendungen für ältere Menschen – profitierten auch Düsseldorfer Senioren. Auch deutsche Unternehmen setzen auf Anstöße aus China. „Wenn man Ambitionen hat, weltweit führender Software-Anbieter im IoT-Bereich zu sein, kommt man an China nicht vorbei“, weiß Cumulocity-CEO Bernd Groß.

IHK Magazin. Dragon goes digital. Ausgabe 01/2018.

Foto: mdb, letztes Update 4.1.2018

News-Archiv

bis 2017

Twitter
Top